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Hosen-Rest der Welt

Schon oft haben wir uns voneinander getrennt,
wir kamen immer auf den Knien zurück.
Doch dass es dieses Mal irgendwie anders ist,
weißt du so gut wie ich.
Unser Weg ist hier zu Ende,
mit einem Mal sind wir uns fremd,
weil alles, was zwischen uns beiden war,
plötzlich nicht mehr zählt.

Auf alten Fotos sehen wir glücklich aus,
auch wenn's nicht immer einfach war.
Wir konnten uns sehr gut streiten,
doch meistens haben wir gelacht.
Du wolltest immer mal ein Lied von mir;
schade, dass es jetzt dieses ist.
Wenn man vom Himmel auf die Erde fällt
macht man einen langen Weg.

Es tut weh, wenn ich an dich denk.
An dich und mich - gegen den Rest der Welt.
Und ich gebe zu: Ich vermisse dich.

Manchmal fühl ich mich ohne dich richtig frei
und oft auch einfach nur leer.
Doch das ist immer noch etwas besser
als die letzten Tage mit dir.
Und ich hasse mich wirklich selbst dafür,
dass ich es nicht schaff,
dir alles Gute zu wünschen
und dass es mit dem Nächsten besser klappt.

Doch es tut weh, wenn ich an dich denk.
An dich und mich - gegen den Rest der Welt.
Wir haben viele gute und schlechte Zeiten erlebt.
Merk dir nur die besten und vergiss den Rest -
vergiss den Rest.

Manchmal sitz ich da in Gedanken an dich,
sowas passiert von Zeit zu Zeit,
doch dann kommt ein Lächeln über mein Gesicht
und es fällt mir jemand anderes ein.

Und irgendwann tut es nicht mehr weh,
wenn ich an dich uns unsre Tage denk.
Du und ich - gegen den Rest der Welt.
Ja, ich weiss, wir haben uns geliebt.
Wir haben uns geliebt.
Wir haben uns geliebt.


"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum" *Friedrich Nietzsche*

Böhse onkelz-Erinnerungen


Hast Du wirklich dran geglaubt,
daß die Zeit nicht weitergeht?
Hast Du wirklich dran geglaubt,
daß sich alles um Dich dreht?
Man hat sich reichlich gehaun
und nie dazugelernt
Viel Alkohol, viel Fraun
Von der Wirklichkeit entfernt


Ich erinner mich gern an diese Zeit
Eine Zeit, die man nie vergißt
Doch ich muß mein Leben leben, meinen Weg alleine gehn

Machs gut, Du schöne Zeit - Auf Wiedersehen

Hast Du wirklich dran geglaubt,
daß die Zeit nicht weitergeht
Hast Du wirklich dran geglaubt,
daß sich alles um Dich dreht
Es war nicht alles Gold, was glänzte
und doch, es war schön
Es war nicht alles Gold, was glänzte
Du trägst Narben der Zeit, die nie vergehn


In Extremo-Horizont

1000 mal hab ich mich betrogen
1000 mal hab ich dich gekränkt
1000 mal zu viel gelogen
1000 mal alles verdrängt
alles
alles
alles verdrängt
doch in dieser einen Stunde
in der ich dich verloren hab
weiß ich was ich dir angetan
breche über mich den Stab
wollte doch mehr hinter lassen
weiß nicht wohin mit meiner Wut
außer gegen mich gerichtet
doch selbst dazu fehlt mir der Mut

dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet
dort wollt ich auf dich warten
auf dass du mich dort findest

dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet
dort wollt ich auf dich warten
auf dass du mich dort findest


1000 mal zuviel versprochen
1000 mal das selbe Leid
1000 mal dein Herz gebrochen
1000 mal zu spät bereut
zu spät
zu spät bereut
doch in dieser einen Stunde
wenn der Wind sich plötzlich dreht
habe ich den Sturm geerntet
den ich selbst einst ausgesäht
wollte doch mehr hinterlassen
wollte mehr doch für dich sein
als ein würdeloser Körper
abgekratzt vom Pflasterstein

dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet
dort wollt ich auf dich warten
auf dass du mich dort findest

dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet
dort wollt ich auf dich warten
auf dass du mich dort findest

dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet
dort wollt ich auf dich warten
auf dass du mich dort findest

dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet
dort wollt ich auf dich warten
auf dass du mich dort findest


Krieg der Herzen

du siehst mich lachen doch weißt du wie's um mich steht
mein innerstes vom hass zerfressen willst du wissen wie's mir geht
ich fühl wie mich der schmerz zerreißt zweigeteilt durchs gespann
hass und liebe schmerz und freud wann hat das ein ende wann
mir geht's beschissen und selbst das ist noch gelobt
du willst du willst nicht wissen wie sehr der kalte krieg in mir tobt

wir waren uns ein ruhekissen
DER HERZENSKRIEG
hat uns aus uns'rer ruh gerissen
DER HERZENSKRIEG

wir reden vielleicht miteinander engelszungen süß und sanft
doch sollte nur ein sterbenswort das falsche sein was dann
du hast geschwor'n vor langer zeit ein guter freund wolltest du sein
wenn ich es mir erwählen könnt niemals wollt ich dich zum feind
mir geht's beschissen und selbst das ist noch gelobt
du willst du willst nicht wissen wie sehr der kalte krieg in mir tobt
wir waren uns ein ruhekissen

DER HERZENSKRIEG
hat uns aus uns'rer ruh gerissen
DER HERZENSKRIEG
doch was genug ist ist genug
DER HERZEN KRIEG
aus Liebe wurde lug und trug
DER HERZEN KRIEG
doch wunden heilen irgendwann
DER HERZEN KRIEG
macht seelen stark hält sie zusammen
WENN
MAN
WENN MAN SICH LIEBT

Onkelz- Buch der Erinnerung

Ich lese im Buch der Erinnerung
ich hör mich lachen
mein Leben war ein Märchen
erzählt von einem Narren
ich wußte nicht immer,was ich will
doch ich wußte,wie ichs kriege
ich nahm es leicht auch wenn es härter kam
es war ein Setzen,ein Setzen neuer Ziele
Mein Leben war oft wie ein Spiel
wie 'ne lange Reise ohne Ziel
eine Suche nach dem,der ich bin
die Suche,die Suche nach dem Sinn
Mein Leben war ein Buch
ich mußte es so schreiben
ich wollte alles oder nichts
ich mußte mich entscheiden
das Leben war die Antwort
und ich stellte viele Fragen
und dieses endlose Geheimnis
hatte unendlich viel zu sagen



Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie!

Bernd das Brot

Wir waren jung
und arrogant
und lächerlich
und unbeherrscht
und zornig
aber wir hatten Recht

Abbie Hoffmann


Zweite Geige

Niemals, habe ich mir geschworen,
gebe ich mich so her, lasse mich so fallen,
auch wenn ein Spiel verloren,
niemals lässt meine Würde sich so etwas gefallen.

Liebe ist so schwer zu erringen,
wenn man sie spürt, bekommt, erwidert,
jede Sekunde mit ihm verbringen,
das Leben nur noch in Glücksteile gegliedert.

Doch festzustellen, dass nichts von Dauer ist,
selbst diese Wärme eines Tages entschwindet,
die Welt erscheint so grau und trist,
und man sich im Schmerz nur noch windet.

Es ist weg, sagte, er spürt nichts mehr,
gibt mir mein zerbrochenes Herz zurück,
tut so, als ob nichts gewesen wär,
und mit der Zeit flicke ich es, Stück für Stück.

Die Zeit heilt alle Wunden, wird laut verkündet,
doch es ist nicht wahr, dass der Schmerz vergeht,
es gibt keine These, die diese Aussage begründet,
mit jedem Augenblick ist es andrer Schmerz der entsteht.

Nach Wochen seh ich dich wieder,
halte mein Herz fest, auch wenn's fast zerspringt.
Der entstandene Schmerz zwingt mich nieder,
und doch weiß ich, dass nichts dich wieder zu mir bringt.

Abschied nehmen wollte ich von dir,
einmal nur noch, dann lasse ich los,
Küsse dich, im Affekt, stehst doch direkt vor mir,
oh man, was mache ich hier bloß?

Umso erstaunter stehe ich vor dir,
als du nichts gegen meine Küsse einwendest,
das Klopfen meines Herzens hörst du fast schon hier,
als du sagst, dass es dir gefällt und mit mir die Zeit vergisst.

Wochen vergehen, Treffen finden statt,
finden wieder zueinander, lernen uns zu lieben,
werden einfach nicht voneinander satt,
was hat mich nur soweit getrieben?

Denn der Grund warum du gegangen bist,
sitzt in ihrer Wohnung, wartet auf dich,
nicht wissend dass du gerade bei mir sitzt,
und mir gerade jetzt sagst du liebst mich.

Doch meine Rolle in diesem Spiel,
ist die des Verlierers,
und darauf hin deutet so viel,
deine ist die des Begierers.

Ich bin die zweite Geige,
in diesem Roulette des Herzens
und der Grund warum ich dazu so schweige,
bin ich doch die Hauptfigur im Spiel des Schmerzens.

Habe ich doch am wenigsten zu verlieren,
da du nicht mehr an meiner Seite stehst,
mein Herz fing an vor Kälte zu erfrieren,
es ist nicht schlimm, dass du es nicht verstehst.

In dieser verrückten Zeit ist alles so kompliziert,
drum tu ich was mein Herz mir sagt,
auch wenn es meine Seele umso mehr verwirrt
und mein Verstand mir sagt, diese Aktion sei mehr als gewagt.



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