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Was tust du da nur mit mir....?? Zu nah an der Wahrheit

Wir kennen uns nicht, doch wir sind uns vertraut
Irgendwie seelenverwandt, auch wenn Du's nicht glaubst
Vielleicht stehe ich vor Dir, und Du erkennst mich nicht
Spielt das eine Rolle? Wir sahn ins gleiche Licht
Wir sind wie Du, glaub es oder nicht
Früher oder später kriegen wir auch Dich


Wir sind zu, zu nah an der Wahrheit, zu nah am Leben,
zu penetrant, um ignoriert zu werden.
Uns hört man nicht so nebenbei. Wir wollen alles oder nichts.

Wir fordern Dich heraus, sieh der Wahrheit ins Gesicht.

Diese Band hat etwas Magisches - Zog mich in ihren Bann
Und so wie es mir selbst ging, geht es jedem irgendwann
Sie ist wie ein Virus und bist Du erst infiziert,
wird alles andere egal, und es lebt sich ungeniert.
Sie ist unser Schicksal, wo wäre ich ohne sie?
Wo wärst Du, in diesem Rennen ohne Ziel?

Sie ist ein magisches Theater, Futter für die Seele.
Etwas, das mich antreibt, vielleicht der Grund warum ich lebe

Gibt es etwas Schöneres, als diese Lieder zu teilen?
Sie gemeinsam zu erleben, zusammen lachen und weinen
Wir sind wie Du, glaub es oder nicht
Früher oder später kriegen wir auch Dich.
13.7.08 14:51


Zelten^^

hehe mit Schaf und Jos...


..ich trinke auf,auf gute Freunde....

Ihr könnt mich alle mal
10.7.08 07:16


ich vermiss dich!!

Du hast mich noch nicht erkannt,
obwohl ich vor dir steh.
Ich möchte mit dir reden,
doch irgendwie kann ich's nicht.
Ich hab dich lang nicht mehr gesehn,
guck jetzt in dein Gesicht.
Ich suche einen alten Freund,
doch ich entdecke nichts.

Versuch dich zu erinnern,
wir haben so viel erlebt.
Es ist, als wäre das alles nie geschehn.
Nichts ist mehr geblieben,
alles ausgelöscht.
All die ganzen Jahre...

Ob es dir wohl auch so geht,
dass du mich nicht mehr verstehst?
Es ist, als wäre das alles nie geschehn.
Nichts ist mehr geblieben,
alles ausgelöscht.
All die ganzen Jahre...

Wo ist der Funke,
der uns verbunden hat?
Es gibt nichts, das uns trennt,
habe ich immer gedacht.
Haben wir uns wirklich jemals
die Freundschaft geschworn?
Wenn es einen Grund gab,
wir haben ihn verlorn.

Versuch dich zu erinnern,
wir haben so viel erlebt.
Es ist, als wäre das alles nie geschehn.
Nichts ist mehr geblieben,
alles so weit weg.
All die ganzen Jahre...

Ob es dir wohl auch so geht,
dass du mich nicht mehr verstehst?
Es ist, als wäre das alles nie geschehn.
Nichts ist mehr geblieben,
alles so weit weg.
All die ganzen Jahre...

Deine Augen bleiben tot
und ich weiß jetzt Bescheid.
Ohne ein Wort zu sagen,
geh ich an dir vorbei.

Versuch dich zu erinnern,
wir haben so viel erlebt.
Es ist als wäre das alles nie geschehen.
Nichts ist mehr geblieben,
alles so weit weg.
All die ganzen Jahre...

Ob es dir wohl auch so geht,
dass du mich nicht mehr verstehst?
Es ist als wäre das alles nie geschehen.
Nichts ist mehr geblieben,
alles so weit weg.
All die ganzen Jahre...
4.7.08 19:57


STEFAN WEIDNER Asche zu Asche

Ich hab alles gegeben - meine Schuldigkeit getan
Ich blicke zurück - doch rühr es nie wieder an
Ich lebte mein Leben - konstant kosequent
Hab mein wütendes Herz - an euch verschenkt

Ich sag das alles laut und klar
Und ich hoffe es nimmt mich jemand wahr
Ich habe meine Art die Dinge zu sehn
Eines Tages werdet ihr es verstehn

Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Egal was wir tun, es geht von Anfang an dem Ende zu
Mein Herz spürt Verlust, mein Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkelz auf der Zunge und im Herz
Doch es ist aus, mein Freund

Ein Ende ist Anfang und gar nicht schlimm
Ich sage es als Mantra vor mich hin
Meines Daseins berascheundste Tage
Das Lied meines Lebens und ewige Narbe

Ich hab es gehasst - ich hab es geliebt
Jeder Augenblick - war so intensiv
Geschichten tragen stets ein anderes Kleid
Und verblassen mit der Zeit

Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Egal was wir tun, es geht von Anfang an dem Ende zu
Mein Herz spürt Verlust, mein Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkelz auf der Zunge und im Herz
Doch es ist aus, mein Freund

Wort für Wort - ja all mein Tun
Diente alleine unserem Ruhm
So schreibe ich was ich schreiben muss
Mein Abschiedsgedicht
Ohne Anfang, ohne Mitte, ohne Schluss

Wort für Wort - ja all mein Tun
Diente alleine unserem Ruhm
So schreibe ich was ich schreiben muss
Mein Abschiedsgedicht
Ohne Anfang, ohne Mitte, ohne Schluss

Asche zu Asche - Staub zu Staub
Es gibt kein Zurück - Schande über mein Haupt
Habe alles getan, alles gegeben
Jetzt beginnt der Rest...

Hallo Rest meines Lebens

Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Egal was wir tun, es geht von Anfang an dem Ende zu
Mein Herz spürt Verlust, mein Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkelz auf der Zunge und im Herz
Doch es ist aus, mein Freund

Asche zu Asche - Staub zu Staub
Es gibt kein Zurück - Schande über mein Haupt
Habe alles getan, alles gegeben
Jetzt beginnt der Rest...
Hallo Rest meines Lebens

Wort für Wort - ja all mein Tun
Diente alleine unserem Ruhm
So schreibe ich was ich schreiben muss
Mein Abschiedsgedicht
Ohne Anfang, ohne Mitte, ohne Schluss

Gedanken die töten
Gedanken die quälen
Ohne Gnade
Ich schreib sie mir von der Seele
Ich schreib sie mir von der Seele

Mein Herz spürt die Angst, das Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkelz auf der Zunge und im Herz
Die Schwachen beschützen, die Starken berauben
Das ist es, woran ich glaube

Der Traum ist ausgeträumt
Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Doch es ist aus, mein Freund

__________________________________________________


wie schafft er es nur immer wieder....???
28.6.08 10:57


Ohne Worte...

ch bin ein bisschen hässlich
Und auch ein bisschen dumm,
Ich hab' nicht viel zu Lachen,
Aber Himmel, sei es 'drum,
Ich leb' in einer Traumwelt,
Und hier träum' ich auch für Dich,
Doch Regeln mache ich.

Wie oft war ich nicht schwierig,
Wie oft war ich Dir nicht fremd?
War ich auch hin und her gerissen,
Ich blieb immer konsequent.
Schlimme Dinge, die ich sagte,
Zielten sicher nie auf Dich,
Doch Regeln mache ich.

Ich war ein Tölpel,
Ein Idealist und ein Idiot,
Der über die eig'ne Leiche ging,
Auf seiner Suche nach dem Tod.
Doch durch den Glanz
In Deinen Augen
Wurde ich erst richtig groß,
Ich hab' gelebt, geliebt, gelitten,
Doch all das ist nun bedeutungslos.

Du warst nicht
Immer ehrlich,
Zwar hast Du mich nie
Wirklich betrogen,
Doch das Bild von Dir
In meinem Kopf,
Es hat mich angelogen.
Doch wen ich liebe,
Wann ich sterbe,
Das entscheide allein ich,
Denn die Regeln,
Die ich mache,
Gelten hauptsächlich
Für mich.

Manchmal ist das Meer zu weit,
Der Horizont erdrückt mich,
Und ich atme Einsamkeit.
Die Zeit verrinnt,
Je mehr man nach ihr sinnt,
Und in der Waschmuschel
Klebt Blut.
Manchmal ist des Lebens Lauf
Ein Labyrinth,
Geschichten hören einfach auf.
Ich wollte Sterne seh'n,
Mit Dir durch' s Universum geh'n,
Nun ist die Waschmuschel
Voll Blut.

Auch wenn ich Dich bekämpfte,
Meine Liebe, sie war echt,
Doch selbst mit ihr
An meiner Seite
Verlor ich jedes Gefecht
Mit der Erinnerung an damals,
Sie ließ mich nie den Morgen seh'n;
Wie soll ich so jemals vor uns und
Der Zukunft mit Dir besteh'n?

Diese Spiegelscherbe
Blendet Dich mit Deiner Angst,
Glaub' mir, ich hab' nie gewollt,
Dass Du so um Dein Leben bangst.
Doch wie wir lieben,
Wie wir sterben,
Das entscheide allein ich,
Denn nach den Regeln,
Die ich mache,
Nach diesen Regeln
Handle ich.

Heute ist das Meer nicht weit,
Der Horizont umschließt uns,
Und wir atmen Zweisamkeit.

Das Ende naht,
Ich schreite stolz zur Tat,
Und töte Dich und mich...
Für uns.
Endlich kannst Du die Wellen seh'n,
Wir wolln auf Zehenspitzen
Durch das Universum geh' n.
In Deinen Augen
Erlischt die Glut,
Komm, spuck die Zähne aus,
In der Muschel
Steigt das Blut.






Manchmal ist des Lebens Lauf
So wie die Zeit, so wie die Liebe,
Er hört trotz allem niemals auf.
Ich habe Dich gesehen,
Also soll' n wir untergehen,
Und alles andere ist egal......
15.6.08 20:53


Ich habe gelernt zu erfrieren
gelernt zu verlieren
gelernt zu erstarren
bei Angst zu verharren
ich habe gesucht was ich immer vermisste
und immer schon wusste
ich liebe und hasse von ganzem Herzen
bereite mir und anderen riesige Schmerzen
jeder Schmerz ist ein Triumph meiner Seele
und ein Schnitt in mein Herz
ich habe gelernt dem Wind zuzuhören
auf dem Weg in den Wahnsinn umzukehren
habe gelernt den Boden zu berühren
und das ich kämpfen muss ihn nie wieder zu verlieren
ich habe gelernt was Leben heißt
was Sehnsucht heißt
was vergeben und abwägen heißt
mit Schuldgefühlen zu leben
und mir selbst nicht zu vergeben
ist der Dämon in meinem Kopf
ich versuche ihn zu erreichen
und packe ihn am Schopf
um seine Schuldigkeit abzutun
5.6.08 21:26


Ich habe gelernt zu erfrieren
gelernt zu verlieren
gelernt zu erstarren
bei Angst zu verharren
ich habe gesucht was ich immer vermisste
und immer schon wusste
ich liebe und hasse von ganzem Herzen
bereite mir und anderen riesige Schmerzen
jeder Schmerz ist ein Triumph meiner Seele
und ein Schnitt in mein Herz
ich habe gelernt dem Wind zuzuhören
auf dem Weg in den Wahnsinn umzukehren
habe gelernt den Boden zu berühren
und das ich kämpfen muss ihn nie wieder zu verlieren
ich habe gelernt was Leben heißt
was Sehnsucht heißt
was vergeben und abwägen heißt
mit Schuldgefühlen zu leben
und mir selbst nicht zu vergeben
ist der Dämon in meinem Kopf
ich versuche ihn zu erreichen
und packe ihn am Schopf
um seine Schuldigkeit abzutun
5.6.08 21:24


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